Nach fünf Monaten exzessivem Hin- und Hergewechsel kommt hier mein ultimatives Fazit in Sachen Betriebssysteme.
Olympia, die Berichte und die Farben
Jetzt sind sie fast vorbei, die zwei Wochen der olympischen Spiele in London 2012. Viel zugesehen habe ich nicht, aber das, was ich mir anschaute war in mehrfacher Hinsicht interessant.
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Das Experiment beginnt….
Aside
Erstmal natürlich Versionschaos – Home Premium, Ultimate, Professional. Und was soll ich nun bitte nehmen?
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Encore – DVD mal ganz anders
Encore – DVD mal ganz anders
Gelegentlich muss ich selbst in den Zeiten von Downloads, YouTube und HD-Mania zur Ausspielung auf eine DVD zurückgreifen1.
Ich hab ja nichts gegen DVD’s, wirklich nicht. Continue reading
Dynamik pur
Halt, nicht ganz so schnell. Dynamic Link, also die Verknüpfung von Kompositionen zwischen After Effects (AE) und PPro ist mit eines der Verkaufsargumente für die Production Premium Suite. Es gib aber doch ein paar Stolpersteine.
Allen Unkenrufen zum Trotz sei gesagt: es funktioniert, immer. Was die Ergebnisse angeht leider nicht immer, Continue reading
Sequenz gerettet. Und jetzt?
Arbeiten! Was sonst?
Ja, ok, es mag einige Zeit dauern bis ich was sinnvolles mit PPro erstellen kann1. Aber jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt (im übrigen habe mal meinen Lebensunterhalte als Kalenderspruchschreiber verdient…)
Beim Start fragt Premiere Pro ob es eines der letzten Projekte öffnen soll oder ob es sich um ein ganz frisches, neues Projekt handelt. Continue reading
Projektdatenwirrwar
Premiere Pro (PPro) liest Final Cut XML-Dateien und nicht die regulären .fcp Dateien, daher musste ich meine Projekte zuerst als Final Cut XML exportieren (Version 5 geht ganz prima) um diese dann später in PPro importieren zu können. Hier empfehle ich vorher dringend mit dem Medienmanager ein eigenständiges Projekt zu erzeugen, gar nicht so sehr wegen der Verweise auf das Rohmaterial, sondern vielmehr weil der Medienmanager auch die Möglichkeit zur Datenkonvertierung bietet (für mich war es ProRes HQ) . Beim Export schließlich hatte ich die Wahl, ob ich alle Sequenzen in einer Datei exportieren möchte, oder nur eine. Das hängt natürlich schwer vom Projekt ab, Continue reading
1. Die Systemfrage, endlich gestellt
Der Wechsel von Final Cut Studio, insbesondere Final Cut Pro, hin zu Adobe Production Premium CS5.5 war im großen und ganzen so lala, das nur einmal vorab.
Und ja es geht. Ganz ehrlich, Adobe hat mit dem FCP-XML-import durchaus gute Arbeit geleistest, weitaus besser als ich erhofft hatte. Die Motion-Mastervorlagen, großartig für Bauchbinden, sind weg, dafür hab ich jetzt After Effects, was ja auch nicht ganz schlecht sein soll. Wobei, nach ein, zwei Versuchen fehlt mir doch Motions Alles-In-Echtzeit-Paradigma.
Nach 5 Wochen täglicher Benutzung von Production Premium hier nun das Minenfeld, welches ich dabei durchschritten habe.