Sequenz gerettet. Und jetzt?

Arbeiten! Was sonst?
Ja, ok, es mag einige Zeit dauern bis ich was sinnvolles mit PPro erstellen kann1. Aber jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt (im übrigen habe mal meinen Lebensunterhalte als Kalenderspruchschreiber verdient…)

Beim Start fragt Premiere Pro ob es eines der letzten Projekte öffnen soll oder ob es sich um ein ganz frisches, neues Projekt handelt. Continue reading

Projektdatenwirrwar

Premiere Pro (PPro) liest Final Cut XML-Dateien und nicht die regulären .fcp Dateien, daher musste ich meine Projekte zuerst als Final Cut XML exportieren (Version 5 geht ganz prima) um diese dann später in PPro importieren zu können. Hier empfehle ich vorher dringend mit dem Medienmanager ein eigenständiges Projekt zu erzeugen, gar nicht so sehr wegen der Verweise auf das Rohmaterial, sondern vielmehr weil der Medienmanager auch die Möglichkeit zur Datenkonvertierung bietet (für mich war es ProRes HQ) . Beim Export schließlich hatte ich die Wahl, ob ich alle Sequenzen in einer Datei exportieren möchte, oder nur eine. Das hängt natürlich schwer vom Projekt ab, Continue reading

1. Die Systemfrage, endlich gestellt

Der Wechsel von Final Cut Studio, insbesondere Final Cut Pro, hin zu Adobe Production Premium CS5.5 war im großen und ganzen so lala, das nur einmal vorab.

Und ja es geht. Ganz ehrlich, Adobe hat mit dem FCP-XML-import durchaus gute Arbeit geleistest, weitaus besser als ich erhofft hatte. Die Motion-Mastervorlagen, großartig für Bauchbinden, sind weg, dafür hab ich jetzt After Effects, was ja auch nicht ganz schlecht sein soll. Wobei, nach ein, zwei Versuchen fehlt mir doch Motions Alles-In-Echtzeit-Paradigma.

Nach 5 Wochen täglicher Benutzung von Production Premium hier nun das Minenfeld, welches ich dabei durchschritten habe.

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